News zur Petition


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Petition für die Kennzeichnung von Produkten, die mithilfe abgetriebener menschlicher Föten hergestellt wurden, und das Recht
auf Ablehnung solcher Produkte

Einleitung

Diese Petition fordert eine gesetzlich verpflichtende Kennzeichnung aller Produkte, die unter Verwendung von Materialien, Zelllinien oder Bestandteilen hergestellt wurden, die aus abgetriebenen menschlichen Föten stammen. Verbraucher:innen haben ein grundlegendes Recht auf Transparenz und auf die freie, informierte Entscheidung darüber, welche Produkte sie erwerben, konsumieren oder medizinisch anwenden möchten.

Begründung

In verschiedenen Bereichen - insbesondere in der medizinischen Forschung, der Impfstoffentwicklung, der Kosmetikindustrie und der biotechnologischen Produktion - werden teilweise Zelllinien oder Materialien verwendet, die ursprünglich aus abgetriebenem menschlichem Gewebe gewonnen wurden. Auch wenn diese Zelllinien oft seit Jahrzehnten im Labor weiterverwendet werden, bleibt die ethische Herkunft für viele Menschen ein Herzensanliegen (von zentraler Bedeutung).

Das Fehlen einer klaren Kennzeichnung verletzt das Recht auf Information und Selbstbestimmung. Verbraucher müssen die Möglichkeit
haben, Produkte abzulehnen, deren Herstellung sie aus moralischen, religiösen oder ethischen Gründen nicht unterstützen möchten. Eine transparente Kennzeichnung würde zudem das Vertrauen in Wissenschaft, Medizin und Industrie stärken, indem sie Offenheit und Verantwortung fördert. Einige Kennzeichnungen für Verbraucher wie: Vegan, Glutenfrei, Tierfreundlich, ohne Kükentötung, Umweltschonend, sind bereits selbstverständlich.

Die in Deutschland geltende Masernimpfpflicht erfordert einen kombinierten Impfstoff (MMR), dessen Röteln‑Komponente auf Zelllinien
aus einem abgetriebenen menschlichen Fötus basiert. Ein Einzelimpfstoff wird nicht angeboten, während andere Länder wie z.B. Japan Alternativen bereitstellen. Die Ablehnung der MMR‑Impfung hat zur Folge dass Kinder keinen Kindergartenplatz bekommen oder von der Schuleinschreibung ausgeschlossen wird. Dies bringt Familien in schwierige Situationen.

Forderungen

  • Einführung einer gesetzlichen Kennzeichnungspflicht für alle Produkte, die unter Verwendung von Materialien oder Zelllinien hergestellt
    wurden, die aus abgetriebenen menschlichen Föten stammen.

  • Verpflichtung der Hersteller, die Herkunft solcher Materialien in öffentlich zugänglichen Produktinformationen offenzulegen.

  • Sicherstellung des Rechts auf Ablehnung solcher Produkte, insbesondere im medizinischen Bereich, ohne Diskriminierung oder
    Benachteiligung.

  • Förderung ethisch unbedenklicher Alternativen in Forschung, Medizin und Industrie durch gezielte staatliche Unterstützung und
    Transparenzinitiativen.

Schlussfolgerung

Diese Petition steht für das Recht auf ethische Selbstbestimmung, Transparenz und Gewissensfreiheit. Eine klare Kennzeichnungspflicht ist ein notwendiger Schritt, um den Respekt vor menschlichem Leben, die Verantwortung der Wissenschaft und die Entscheidungsfreiheit der Verbraucher:innen zu gewährleisten.

Unterzeichnende fordern daher:

Die zuständigen Gesetzgeber und Behörden werden aufgefordert, umgehend Maßnahmen zur Umsetzung dieser Kennzeichnungspflicht und zum Schutz des individuellen Ablehnungsrechts zu ergreifen.

 




News zur Petition


Petition für die Kennzeichnung von Produkten, die mithilfe abgetriebener menschlicher Föten hergestellt wurden, und das Recht
auf Ablehnung solcher Produkte

Einleitung

Diese Petition fordert eine gesetzlich verpflichtende Kennzeichnung aller Produkte, die unter Verwendung von Materialien, Zelllinien oder Bestandteilen hergestellt wurden, die aus abgetriebenen menschlichen Föten stammen. Verbraucher:innen haben ein grundlegendes Recht auf Transparenz und auf die freie, informierte Entscheidung darüber, welche Produkte sie erwerben, konsumieren oder medizinisch anwenden möchten.

Begründung

In verschiedenen Bereichen - insbesondere in der medizinischen Forschung, der Impfstoffentwicklung, der Kosmetikindustrie und der biotechnologischen Produktion - werden teilweise Zelllinien oder Materialien verwendet, die ursprünglich aus abgetriebenem menschlichem Gewebe gewonnen wurden. Auch wenn diese Zelllinien oft seit Jahrzehnten im Labor weiterverwendet werden, bleibt die ethische Herkunft für viele Menschen ein Herzensanliegen (von zentraler Bedeutung).

Das Fehlen einer klaren Kennzeichnung verletzt das Recht auf Information und Selbstbestimmung. Verbraucher müssen die Möglichkeit
haben, Produkte abzulehnen, deren Herstellung sie aus moralischen, religiösen oder ethischen Gründen nicht unterstützen möchten. Eine transparente Kennzeichnung würde zudem das Vertrauen in Wissenschaft, Medizin und Industrie stärken, indem sie Offenheit und Verantwortung fördert. Einige Kennzeichnungen für Verbraucher wie: Vegan, Glutenfrei, Tierfreundlich, ohne Kükentötung, Umweltschonend, sind bereits selbstverständlich.

Die in Deutschland geltende Masernimpfpflicht erfordert einen kombinierten Impfstoff (MMR), dessen Röteln‑Komponente auf Zelllinien
aus einem abgetriebenen menschlichen Fötus basiert. Ein Einzelimpfstoff wird nicht angeboten, während andere Länder wie z.B. Japan Alternativen bereitstellen. Die Ablehnung der MMR‑Impfung hat zur Folge dass Kinder keinen Kindergartenplatz bekommen oder von der Schuleinschreibung ausgeschlossen wird. Dies bringt Familien in schwierige Situationen.

Forderungen

  • Einführung einer gesetzlichen Kennzeichnungspflicht für alle Produkte, die unter Verwendung von Materialien oder Zelllinien hergestellt
    wurden, die aus abgetriebenen menschlichen Föten stammen.

  • Verpflichtung der Hersteller, die Herkunft solcher Materialien in öffentlich zugänglichen Produktinformationen offenzulegen.

  • Sicherstellung des Rechts auf Ablehnung solcher Produkte, insbesondere im medizinischen Bereich, ohne Diskriminierung oder
    Benachteiligung.

  • Förderung ethisch unbedenklicher Alternativen in Forschung, Medizin und Industrie durch gezielte staatliche Unterstützung und
    Transparenzinitiativen.

Schlussfolgerung

Diese Petition steht für das Recht auf ethische Selbstbestimmung, Transparenz und Gewissensfreiheit. Eine klare Kennzeichnungspflicht ist ein notwendiger Schritt, um den Respekt vor menschlichem Leben, die Verantwortung der Wissenschaft und die Entscheidungsfreiheit der Verbraucher:innen zu gewährleisten.

Unterzeichnende fordern daher:

Die zuständigen Gesetzgeber und Behörden werden aufgefordert, umgehend Maßnahmen zur Umsetzung dieser Kennzeichnungspflicht und zum Schutz des individuellen Ablehnungsrechts zu ergreifen.